Kein PVS. Ein Betriebssystem für die moderne Zahnarztpraxis. Workflow-native, KI-gestützt, offen erweiterbar — gebaut für echte Praxisarbeit, nicht für Datenverwaltung.

Zahnärztliche Teams denken nicht in Modulen. Sie denken in Patienten, die ankommen. In Befunden, die dokumentiert werden. In Plänen, die genehmigt werden müssen. In Tagen, die hinter dem Zeitplan liegen.
Jede Oberfläche beantwortet: Was passiert gerade? Was muss als Nächstes geschehen? Was blockiert den Fortschritt? Wer ist verantwortlich?
Patientenidentität, Versicherungsstatus, Behandlungskontext, offene Aufgaben und bekannte Blocker — alles bleibt sichtbar, ohne manuelle Rekonstruktion.
Ungültige Karten, geänderte Versicherungen, fehlgeschlagene Signaturen, TI-Ausfälle — ein Betriebssystem versteckt diese Zustände nicht. Es managt sie.
„Die beste zahnärztliche Software fühlt sich nicht an wie Software, die um Datensätze herum gebaut wurde. Sie fühlt sich an wie Software, die um Arbeit herum gebaut wurde.“
— Dent+ Produktmanifest
Die nächste Generation der zahnärztlichen Praxissoftware — konfigurierbar, KI-gestützt, workflow-nativ.
KI ist kein Feature — sie durchzieht das gesamte System. Dokumentation, Strukturerkennung, Workflow-Optimierung, wiederkehrende Aufgaben. Überall dort, wo Muster erkannt und Arbeit beschleunigt werden kann.
Praxisabläufe visuell automatisieren: Recall-Kampagnen, Aufgabenrouting, Formularversand, Statuswechsel. Eigene Workflows bauen — ohne Programmierung, mit voller Kontrolle.
Anamnese, Aufklärung, Einwilligung, Checklisten — eigene Formulare per Drag & Drop erstellen. FHIR-gestützt, digital ausfüllbar, nahtlos in Behandlungsabläufe integriert.
FHIR R5 als Datenmodell. Offene API für Integrationen. Ein App-Marktplatz für Erweiterungen — von Terminbuchung bis Labor-Anbindung.
Alle KZBV-Bereiche: KCH, PAR, KFO, KBR, ZE. Dazu BEMA, GOZ, Festzuschuss, GOÄ, EBM, BEB, BEL. Kein separates Abrechnungsmodul.
Gematik-Schnittstellen von Anfang an eingeplant. ePA, KIM, eRezept — was kommt, wird unterstützt. Keine Nachrüstung, keine Überraschungen.
KI in Dent+ ist kein Chatbot am Rand. Sie ist in jeden Arbeitsbereich eingebettet — überall dort, wo strukturelle Erkennung, Extraktion oder Wiederholung die Arbeit besser machen kann.
Zuhören, mitschreiben, strukturieren. Befunde und Leistungen werden aus dem Gespräch extrahiert.
Muster in Befunden, Abrechnungsdaten und Behandlungsverläufen erkennen und nutzbar machen.
Recall-Texte, Abrechnungsprüfungen, Formularvorbefüllung — was sich wiederholt, wird automatisiert.
Externe Anbieter erhalten Zugang zu den KI-Werkzeugen und können eigene Assistenzen nahtlos integrieren.
Dent+ fühlt sich an wie vier tief verbundene Arbeitsbereiche — nicht wie eine Sammlung loser Module. Innerhalb jeder Aufgabe reist der Kontext mit. Zwischen Aufgaben wechseln Sie per Tab, wie im Browser — ohne den Faden zu verlieren.
Patient finden, Karte einlesen, Versicherung bestätigen, einchecken. Der komplette Ankunftsprozess — auch wenn die Karte fehlt oder die Versicherung gewechselt hat.
Stammdaten, Versicherung, Anamnese, Dokumente, Recall, ePA, Kommunikation — die stabile Heimat für alles rund um den Patienten.
Befundung, Charting, Leistungserfassung, Behandlungsplan, Rezepte, KI-Dokumentation — das Zentrum der Chairside-Arbeit.
Aufgaben, Recall-Läufe, Abrechnungsausnahmen, TI-Gesundheit, Signaturen, Dashboards — der Live-Blick auf alles, was Aufmerksamkeit braucht.
Praxissysteme sollten nicht am Tresen enden. Die Reise des Patienten beginnt schon vorher — mit Terminbuchung, Anamnese und Dokumentenzugriff. Mit MyDoctor wird auch die Patientenseite Teil des Systems: vom ersten Klick bis zur Nachsorge.
FHIR R5 als Kern. Dent+ verbindet sich nahtlos mit der Telematik-Infrastruktur, KZBV-Abrechnung und Drittanbieter-Apps.
Dent+ befindet sich in aktiver Entwicklung. Wir planen eine geschlossene Beta Anfang 2026 mit ausgewählten Praxen.
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